
- BGG-Bewertung
- 7,5
1944: Race to the Rhine – Red Ball Express
- 1–3 Spieler
- 60–90 Min.
- Komplexität 2,8/5
- 2016

2014
Regelhilfe für 1944: Race to the Rhine
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
1944: Race to the Rhine ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2014 für 1–3 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Jaro Andruszkiewicz und Valdemar Gumienny; die wichtigsten Mechaniken sind Race, Dice Rolling und Point to Point Movement.
Auf Englisch
Not enough gas, not enough ammo or not enough time. Not enough to cross the Rhine before the enemy closes all the gaps. You need to form the bridgehead before others do. That’s the only way to Victory and your personal glory. 1944 Race to the Rhine is a new game experience. You can’t win this game without proper planning. Your tanks need gas to move and ammo to fight. But don’t forget to feed your GIs. So what would be your transport priority? Will you follow General Patton’s strategy to discard ammo in order to bring additional fuel barrels along to move boldly forward? Would you risk your prestige and gamble on Market-Garden as Field Marshal Montgomery did? Would you cross the Rhine more quickly than General Bradley did, with the help of your hard work and a little luck? “In preparing for battle I have always found that plans are useless, but planning is indispensable” (General Dwight D. Eisenhower, Supreme Commander of the Allied Forces in Europe). So, how are you planning your Victory?
Laut Katalog unterstützt 1944: Race to the Rhine 1–3 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für 1944: Race to the Rhine beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird 1944: Race to the Rhine ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
1944: Race to the Rhine hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,9 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
1944: Race to the Rhine gehört zu diesen Kategorien: Wargame, World War II und Transportation. Die wichtigsten Mechaniken sind Race, Dice Rolling und Point to Point Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von 1944: Race to the Rhine sind angegeben: Jaro Andruszkiewicz und Valdemar Gumienny. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist 1944: Race to the Rhine als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.