
- BGG-Rang
- BGG #7.369
- BGG-Bewertung
- 6,5
Human Punishment: The Beginning
- 3–6 Spieler
- 120–180 Min.
- Komplexität 3,6/5
- 2022

2019
Regelhilfe für Agatha Christie: Death on the Cards
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Agatha Christie: Death on the Cards ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2019 für 2–6 Personen, mit 20–40 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Tomas Rawlings; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Deduction und Hidden Roles.
Auf Englisch
In Agatha Christie: Death on the Cards, which consists of a deck of eighty cards, players work co-operatively to solve a murder, using their detective skills to unmask the culprit and prevent their escape. The twist is that one of the players is the murderer and must work against the group to keep themselves hidden. Players also have dark secrets from their past they want to keep hidden from the other players. Who can you trust? —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Agatha Christie: Death on the Cards 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Agatha Christie: Death on the Cards beträgt 20–40 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Agatha Christie: Death on the Cards ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Agatha Christie: Death on the Cards hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,7 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Agatha Christie: Death on the Cards gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Deduction und Murder / Mystery. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Deduction und Hidden Roles. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Agatha Christie: Death on the Cards sind angegeben: Tomas Rawlings. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Agatha Christie: Death on the Cards als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.