
- BGG-Rang
- BGG #18.277
- BGG-Bewertung
- 6,3
Schäferstündchen
- 2–6 Spieler
- 20–30 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2015

2016
Regelhilfe für All Hands On Deck
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
All Hands On Deck ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 2–6 Personen und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Felix Mertikat; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Push Your Luck und Open Drafting.
Auf Englisch
A pirate captain is nothing without his crew. You have to hire the crew that gives you the most treasure points. Only those who choose wisely and collect the right combination of crew mates will have a chance to outmaneuver their enemies. You should not shy away from stealing your rival captain's crew or treasure points and gaining the upper hand while hiring crew members. Only the captain who is clever and combines cards with foresight will set sail as one of the most infamous of pirates. Once you have hired your crew it's time to say "All Hands On Deck" and you are ready to gather valuable treasure points. How to play: Each player has got a deck of cards in front of him or her, but during the game players can draw from any deck. At the beginning of a turn players each draw 3 cards without looking at them. Then a player counts down from 3 and all players start looking at their hand, then putting one card aside and the rest on the deck in front of them. The first player to do so is going to be the next first player and will start drawing cards at the beginning of the next turn. The card you have put aside is your hidden crew. As soon as you have got a combination of 2 or more cards in your hidden crew you can shout "All Hands On Deck" and play one set of cards for an effect and the treasure points they are worth. Afterwards the next turn starts with the new first player. When all cards are gone, the game is over and the pirate with the most treasure points wins the game.
Laut Katalog unterstützt All Hands On Deck 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Im Katalog wird All Hands On Deck ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
All Hands On Deck hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
All Hands On Deck gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Humor und Pirates. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Push Your Luck und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von All Hands On Deck sind angegeben: Felix Mertikat. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist All Hands On Deck als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.