
- BGG-Rang
- BGG #1.925
- BGG-Bewertung
- 6,7
Anomia
2010
Regelhilfe für Anomia
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
- 3–6 Spieler
- 30 Min.
- 10+
- Komplexität 1,1/5
Für 3 Personen

Regelassistent für Anomia
Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Anomia ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 3–6 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Andrew Innes; die wichtigsten Mechaniken sind Pattern Recognition und Speed Matching.
Über das Spiel
Auf Englisch
Anomia plays off the fact that our minds are positively brimming with all sorts of random information: things to eat, pop songs, websites, etc... Sure, under normal circumstances, it's easy to give an example of a frozen food or a dog breed, but you'll find that your brain works a little differently under pressure! To play, draw and reveal a card from the center pile. Does the symbol on your card match one on another player's card? If so, you must quickly face-off with the other player by giving an example of the person, place, or thing on their card before they can do the same for yours. If you blurt out a correct answer first, you win their card and the drawing continues. Sounds simple, right? Wrong! Wild cards allow non-matching symbols to match, increasing the number of things to which you must pay attention. Cascading face-offs can occur when you hand over a lost card, thereby revealing a new top card on your play pile.
Kategorien
Mechanismen
Autoren
Verlage
- Broadway Toys LTD
- asmodee
- The Op Games
- Piatnik
- Magellan
- KOSMOS
- Lúdilo
- Happy Baobab
- Competo / Marektoy
- Coiledspring Games
- Cocktail Games
- Nasza Księgarnia
- Anomia Press
Fragen und Antworten
Laut Katalog unterstützt Anomia 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Anomia beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Anomia ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Anomia hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,1 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Anomia gehört zu diesen Kategorien: Word Game, Party Game und Real-time. Die wichtigsten Mechaniken sind Pattern Recognition und Speed Matching. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Anomia sind angegeben: Andrew Innes. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Anomia als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.