
- BGG-Bewertung
- 7,1
Asara: Das Haus des Flaschengeistes
- 2–4 Spieler
- 45 Min.
- Komplexität 2,2/5
- 2010

2010
Regelhilfe für Asara
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Asara ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 2–4 Personen, mit 45–60 Minuten pro Partie und ab 9 Jahren. Entwickelt wurde es von Wolfgang Kramer und Michael Kiesling; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Set Collection und Pattern Building.
Auf Englisch
In Asara, you take on the role of a wealthy builder competing to bring the most prestige to your name through constructing the largest and most ornate towers in the city. The game is played over 4 rounds (years), during which you will be acquiring the pieces for your towers and assembling them. Players are given a hand of cards with different colors. On their turn, players play a card from their hand to an action space on the board. These spaces allow players to acquire tower pieces, get money, build a portion of their towers, etc. Once a card has been played in one of the action spaces on the board, all subsequent cards played in that area have to follow the original card’s color. Turns continue around the table until all players are out of cards for that round. Scoring happens at the end of each round based on the number of towers a player has and the ornamentation present on those towers. After the scoring at the end of round 4, a final scoring occurs and bonus prestige points are given to the players with the largest towers of each color, the most towers, and the largest tower overall. The player with the most prestige points is the winner.
Laut Katalog unterstützt Asara 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Asara beträgt 45–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Asara ab 9 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Asara hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,3 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Asara gehört zu diesen Kategorien: Fantasy und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Set Collection und Pattern Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Asara sind angegeben: Wolfgang Kramer und Michael Kiesling. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Asara als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.