
- BGG-Rang
- BGG #310
- BGG-Bewertung
- 7,8
Hallertau
- 1–4 Spieler
- 50–140 Min.
- Komplexität 3,3/5
- 2020

2009
Regelhilfe für At the Gates of Loyang
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
At the Gates of Loyang ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2009 für 1–4 Personen, mit 60–120 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Uwe Rosenberg; die wichtigsten Mechaniken sind Income, Loans und Solo / Solitaire Game.
Auf Englisch
At the Gates of Loyang is a trading game in which you are able to produce goods by planting them and later selling them to customers. You can use the abilities of some helpers to increase your income or production. Fields, customers, helpers, and market stalls are represented by cards. Each player receives two of these cards per round distributed by a bidding/drawing mechanism in which you end up with one of the cards you draw and one of the cards of a public offer filled by all players. Additionally to these cards, you always receive one field for free each round. Placing one good on a field fills the complete field with goods of this type. Each round, one unit per field is harvested. After planting, harvesting, and distributing cards, each player can use as many actions as he wants, only limited by the number of his cards or the number of goods he owns. At the end of his turn, he can invest the earned money on a scoring track, where early money is worth more than late money. The game ends after a certain number of rounds, and the player who is first on the scoring track wins. Online Play Yucata (turn-based)
Laut Katalog unterstützt At the Gates of Loyang 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für At the Gates of Loyang beträgt 60–120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird At the Gates of Loyang ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
At the Gates of Loyang hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,1 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
At the Gates of Loyang gehört zu diesen Kategorien: Economic und Farming. Die wichtigsten Mechaniken sind Income, Loans und Solo / Solitaire Game. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von At the Gates of Loyang sind angegeben: Uwe Rosenberg. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist At the Gates of Loyang als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.