
- BGG-Rang
- BGG #837
- BGG-Bewertung
- 7,1
Fort
- 2–4 Spieler
- 20–40 Min.
- Komplexität 2,4/5
- 2020

Regelhilfe für Cry Havoc: Aftermath
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Cry Havoc: Aftermath ist eine Erweiterung für Cry Havoc aus dem Jahr 2017 für 2–4 Personen, mit 60–120 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Ignacy Trzewiczek, Grant Rodiek und Marek Spychalski; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Area Movement.
Auf Englisch
Game description from the publisher: Cry Havoc: Aftermath expands Cry Havoc with new skills and structures to add even more re-playability to the game. Each faction receives five new skills and three new structures, which nearly doubles the amount of unique abilities in the game. Additionally, this expansion introduces an alternate game mode that ensures each game lasts for five full rounds. When passing an event token, instead of removing it, new scoring abilities are introduced that allow players even more options to gain victory points.
Laut Katalog unterstützt Cry Havoc: Aftermath 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Cry Havoc: Aftermath beträgt 60–120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Cry Havoc: Aftermath ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Cry Havoc: Aftermath hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,2 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Cry Havoc: Aftermath gehört zu diesen Kategorien: Fighting, Wargame und Miniatures. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Area Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Cry Havoc: Aftermath sind angegeben: Ignacy Trzewiczek, Grant Rodiek und Marek Spychalski. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Cry Havoc: Aftermath als Erweiterung zu Cry Havoc aufgeführt. Erweiterungen ergänzen das Grundspiel um neues Material, neue Regeln oder Szenarien und sind meist nicht eigenständig spielbar; du brauchst also Cry Havoc, um sie zu nutzen. Prüfe, ob deine Ausgabe von Cry Havoc kompatibel ist, da manche Erweiterungen zwischen den Auflagen überarbeitet wurden.