
- BGG-Rang
- BGG #15.579
- BGG-Bewertung
- 5,9
Eureka
- 3–6 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 1,5/5
- 1988

1987
Regelhilfe für Der Schatz der Inka
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Der Schatz der Inka ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1987 für 2–6 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Edith Grein-Böttcher; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Roll / Spin and Move und Dice Rolling.
Auf Englisch
Each player takes control of an expedition searching for the Inca treasure. Before the game starts the treasure is placed in one of the temples. The temples are mixed and placed on the game board, one on each square marked with a temple. Movement is done by rolling dice and playing compass cards in the direction(s) you want to move. If you land on a temple you may search it. When a player finds the treasure he must bring it safely to his home camp in order to win the game (the other players will gang up to try and steal the treasure from him).
Laut Katalog unterstützt Der Schatz der Inka 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Der Schatz der Inka beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Der Schatz der Inka ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Der Schatz der Inka hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,3 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Der Schatz der Inka gehört zu diesen Kategorien: Exploration und Adventure. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Roll / Spin and Move und Dice Rolling. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Der Schatz der Inka sind angegeben: Edith Grein-Böttcher. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Der Schatz der Inka als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.