
- BGG-Rang
- BGG #23.635
- BGG-Bewertung
- 6,1
Die Schatzinsel
- 2–4 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 2,2/5
- 2002

1991
Regelhilfe für Donnerwetter
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Donnerwetter ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1991 für 2–4 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Peter Lewe; die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement und Betting and Bluffing.
Auf Englisch
A game about weathermen where the object is to predict the correct weather. Doing this correctly moves a frog up a ladder -- the player with the highest frog at game end is the winner. Play revolves around 36 weather cards which have different weather symbols; 1, 2 or 3 white or black clouds. The board is a 4x4 grid with pictures of different houses along the vertical and horizontal planes, the higher the house, the better the initial weather. The game starts with weather tiles being randomly placed face down onto the grid. The tiles stay that way for much of the game, which means Donnerwetter has a memory element. The idea is to place your prediction marker and trying to change the weather tiles to match. The rest of the game is spent moving and laying tiles with limited intelligence, trying to get your predictions to come right. Designed for ages Ages 10 and up.
Laut Katalog unterstützt Donnerwetter 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Donnerwetter beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Donnerwetter ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Donnerwetter hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Donnerwetter gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Bluffing. Die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement und Betting and Bluffing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Donnerwetter sind angegeben: Peter Lewe. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Donnerwetter als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.