
- BGG-Rang
- BGG #5.029
- BGG-Bewertung
- 6,2
Unspeakable Words
- 2–6 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,3/5
- 2007

2004
Regelhilfe für Dungeonville
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Dungeonville ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2004 für 2–5 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von James Ernest und Mike Selinker; die wichtigsten Mechaniken sind Push Your Luck, Secret Unit Deployment und Open Drafting.
Auf Englisch
From the designers: Dungeonville is a dungeoneering card game for 2 to 5 players. The players take the roles of mad wizards who own the five dungeons surrounding Dungeonville. You recruit parties of adventurers and send them into the dungeons, earning points by defeating other parties in combat and by killing other players' characters in your own dungeon. The life expectancy of the adventurers is measured in minutes, and gold only gets used for hiring more saps to die on your behalf.
Laut Katalog unterstützt Dungeonville 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Dungeonville beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Dungeonville ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Dungeonville hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,4 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Dungeonville gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Fantasy und Fighting. Die wichtigsten Mechaniken sind Push Your Luck, Secret Unit Deployment und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Dungeonville sind angegeben: James Ernest und Mike Selinker. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Dungeonville als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.