
- BGG-Rang
- BGG #1.790
- BGG-Bewertung
- 7,2
Pioneer Days
- 2–4 Spieler
- 45–75 Min.
- Komplexität 2,5/5
- 2017

2013
Regelhilfe für Empire Engine
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Empire Engine ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2013 für 2–4 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Matthew Dunstan und Chris Marling; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Simultaneous Action Selection und Action Queue.
Auf Englisch
Once, the world of Mekannis was united and prospered under the guidance of the Great Engine—an enormous thinking machine built into the molten heart of the world. Over millennia, Mekannis was transformed until every piece of land was incorporated into the gears and levers of the Engine itself. An act of hubris by the world’s rulers caused a series of devastating malfunctions that shattered the land and the death of the Great Engine. Now four empires rise to dominance. The Kestrel Dominion, descending from ancient hereditary rulers and cherishing their ancestral tradition of honor; Nova Centralis, a plutocratic nation built upon exploiting wealth and greatly desirous of maintaining their economic edge; the Sylphian Commonwealth, a once-verdant land now poisoned by the aftereffects of the Engine’s destruction; and the Grail Prelacy, a theocratic nation emboldened by prophecies of ultimate victory. Each empire vies to fulfill the prophecy and restore the Great Engine, the source of ultimate power. In Empire Engine, players take on the role of a mighty empire, powered by rotating gears. During the game, players simultaneously choose actions to attack, defend, salvage, export, or collect resources (goods for export, soldiers to attack your opponents and inventions to score points). Players use their gears to rotate their engines, and in each round perform the actions on the top edges of their engines. The player who scores the most points for the goods, soldiers and inventions in their score pile at the end of the game is the winner!
Laut Katalog unterstützt Empire Engine 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Empire Engine beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Empire Engine ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Empire Engine hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,7 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Empire Engine gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Fighting und Print & Play. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Simultaneous Action Selection und Action Queue. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Empire Engine sind angegeben: Matthew Dunstan und Chris Marling. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Empire Engine als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.