
- BGG-Rang
- BGG #3.549
- BGG-Bewertung
- 7,1
Darkest Night
- 1–4 Spieler
- 150 Min.
- Komplexität 2,8/5
- 2012

2015
Regelhilfe für Frontier Stations
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Frontier Stations ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2015 für 3–6 Personen, mit 60–90 Minuten pro Partie und ab 13 Jahren. Entwickelt wurde es von Jeremy Lennert; die wichtigsten Mechaniken sind Cooperative Game und Random Production.
Auf Englisch
Work together to defend a ring of frontier space stations against a variety of growing dangers. Upgrade your systems wisely to maintain a steady flow of the vital resources you'll need to survive, and allocate them carefully to keep nearby threats in check. Frontier Stations is a game for 3 to 6 players working together to confront an onslaught of perils. Each player must build up their station, making it better able to deal with the wide variety of threats and function optimally with its two neighboring stations. Can you and your confederates around the table hold the line against all enemies, alien and domestic? Somebody must keep vigil and protect civilization; are you up to the challenge?
Laut Katalog unterstützt Frontier Stations 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Frontier Stations beträgt 60–90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Frontier Stations ab 13 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Frontier Stations hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,9 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Frontier Stations gehört zu diesen Kategorien: Science Fiction. Die wichtigsten Mechaniken sind Cooperative Game und Random Production. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Frontier Stations sind angegeben: Jeremy Lennert. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Frontier Stations als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.