
- BGG-Rang
- BGG #13.452
- BGG-Bewertung
- 6,3
Jane Austen's Matchmaker
- 3–6 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2014

2016
Regelhilfe für Game of Blame
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Game of Blame ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 2–4 Personen, mit 20–30 Minuten pro Partie und ab 9 Jahren. Entwickelt wurde es von Richard Wolfrik Galland; die wichtigsten Mechaniken sind Memory.
Auf Englisch
Experience the schemes and skulduggery of life at Medieval court in Game of Blame. Take on one of six roles as a royal advisor and tell the Queen exactly why her Realm is on the brink of catastrophe. Accuse your colleagues, bury your secrets and dodge responsibility as the deck runs down and incriminating evidence mounts. On your turn you play up to 3 cards to the ‘blame pile’. Each card played must share an emblem with the previous card (some cards have 2 emblems and either can be matched). In an ideal world, you want to utilise symbols that are not your own role as when it comes to apportioning blame (Accusation), the numbers of your cards vs the other person you have accused of being to blame will be counted. Accusation is achieved by pointing your finger very vehemently at the accused player. Keeping a mental track of what’s been played is therefore a really good strategy as looking through the pile is not allowed. The player with the most of their own emblem in the pile takes the entire blame pile. However, you don’t want those cards left in your hand at scoring either. All the other players not to blame may ‘bury’ a secret and discard one card of their ‘own blame type’ out of their hand permanently. The game stops and is scored when the draw pile is exhausted. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Game of Blame 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Game of Blame beträgt 20–30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Game of Blame ab 9 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Game of Blame hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Game of Blame gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Fantasy. Die wichtigsten Mechaniken sind Memory. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Game of Blame sind angegeben: Richard Wolfrik Galland. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Game of Blame als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.