
- BGG-Rang
- BGG #14.140
- BGG-Bewertung
- 6,1
Strand-Cup
- 4–8 Spieler
- 45 Min.
- Komplexität 1,2/5
- 2000

Regelhilfe für Gaukelspiel
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Gaukelspiel ist eine Erweiterung für Beutelschneider aus dem Jahr 1998 für 3–4 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Mark Sienholz; die wichtigsten Mechaniken sind Trick-taking.
Auf Englisch
This is a seven card expansion for Beutelschneider. It adds cards that can be played in a trick instead of cards dealt to affect the current trick. The cards are used only once and then discarded.
Laut Katalog unterstützt Gaukelspiel 3–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Gaukelspiel beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Gaukelspiel ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Gaukelspiel hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Gaukelspiel gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Expansion for Base-game. Die wichtigsten Mechaniken sind Trick-taking. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Gaukelspiel sind angegeben: Mark Sienholz. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Gaukelspiel als Erweiterung zu Beutelschneider aufgeführt. Erweiterungen ergänzen das Grundspiel um neues Material, neue Regeln oder Szenarien und sind meist nicht eigenständig spielbar; du brauchst also Beutelschneider, um sie zu nutzen. Prüfe, ob deine Ausgabe von Beutelschneider kompatibel ist, da manche Erweiterungen zwischen den Auflagen überarbeitet wurden.