
- BGG-Rang
- BGG #641
- BGG-Bewertung
- 7,1
Port Royal
- 2–5 Spieler
- 20–50 Min.
- Komplexität 1,6/5
- 2014

2017
Regelhilfe für Gier
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Gier ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2017 für 2–5 Personen, mit 15 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Alexander Pfister; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection und Push Your Luck.
Auf Englisch
In Gier (Greed), players steal cards from one another to build their own collection, and once you start clawing at others' goods, it's hard to stop — but whoever wants too much will go home empty-handed. At the start of the game, each player takes one crook card and seven number cards, with the number cards being dealt face down from the deck. Players will build up a personal collection turn by turn, with these collected cards being face up. On a player's turn, they play a card from their hand into their collection, then they're allowed to go on a card raid. They choose an opponent, then draw a card from their hand and place it face up on the table. They can stop and keep that card, or they can draw again from the same player; if two stolen cards have the same number, then the player's turn ends, and the cards return to the victim's hands. If the active player has drawn a crook (and stopped voluntarily), they can take a card of their choice from the opponent's collection. Some cards have a special action on them that takes effect as soon as they're drawn from someone's hand, such as looking at an opponent's hand or placing cards from the deck into a collection. Whoever first collects six cards of the same value wins! —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Gier 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Gier beträgt 15 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Gier ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Gier hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,4 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Gier gehört zu diesen Kategorien: Card Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection und Push Your Luck. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Gier sind angegeben: Alexander Pfister. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Gier als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.