
- BGG-Bewertung
- 7,4
Good Help: Evil Doctors and an Angry Mob
- 3–6 Spieler
- 120 Min.
- 2011

2010
Regelhilfe für Good Help
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Good Help ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 3–6 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Sean Scott Garrity; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Roll / Spin and Move und Dice Rolling.
Auf Englisch
You have just finished your evil doctorate. Now it's time for you to return to a castle on the outskirts of the town where you grew up, to begin your tyranny in the name of revenge. Every bully that gave you a wedgie in school and every cutie who laughed at your advances will feel the wrath of the monster you are about to create... Your goal in Good Help is to create the best monster that you can, then unleash it on the public – but don't take too long as the first player to have his monster destroy five buildings in town wins. Alternatively, you can set your monster on those of the other players, and if you have the last monster standing, you win. To assist you in your goal – and to preserve your reputation in town – you'll hire assistants, then send them out to collect body parts, buy supplies and earn money. Your assistants can confront those of other doctors to try to steal away the gold, supplies or limbs they carry. Each assistant has at least one vice, however, and when moving about town they might be lured away by the prospect of beer, jewelry, dresses or sausage, selling or dropping everything they have to get their fix. Good help is indeed hard to find!
Laut Katalog unterstützt Good Help 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Good Help beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Good Help ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Good Help hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,3 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Die wichtigsten Mechaniken von Good Help sind Set Collection, Roll / Spin and Move und Dice Rolling. Mechaniken beschreiben, was die Spielenden in ihrem Zug tun, etwa würfeln, Karten draften oder Arbeiter einsetzen. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls dir Good Help gefallen hat und du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Good Help sind angegeben: Sean Scott Garrity. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Good Help als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.