
- BGG-Rang
- BGG #8.870
- BGG-Bewertung
- 5,7
Enchanted Forest
- 2–6 Spieler
- 30–60 Min.
- Komplexität 1,2/5
- 1981

1988
Regelhilfe für Gute Freunde
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Gute Freunde ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1988 für 2–4 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 5 Jahren. Entwickelt wurde es von Alex Randolph; die wichtigsten Mechaniken sind Point to Point Movement und Modular Board.
Auf Englisch
Frogs jump after silver and gold. On a sunny clearing in a dark forest is a small pond, on which beautiful sea-roses float. Each player transforms into a frog and jumps after gold and silver coins, which are on the bottom of the pond. Whichever frog can out-jump and collect the most coins wins. This game comes with no board. Instead 12 small wooden plates are present, on which sea-roses are shown. These are now set up in such a way that each frog can jump easily from sea-rose to sea-rose. The length of the frog’s jump is decided through cubes and then when one is finished jumping one picks from a material bag that also contains worthless black stones in addition to the gold and silver. In order to prevent the first frog from jumping all of the sea-roses the first frog placed may do only one jump, the second placed may do two, the third, three and the fourth four. Play remains exciting during the entire operational sequence. If one lands on the same rose as another frog one shakes and calls themselves "good friends". A successful high-quality children's game, which captivates with beautiful, attractive wood characters Ages 5 and up.
Laut Katalog unterstützt Gute Freunde 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Gute Freunde beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Gute Freunde ab 5 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Gute Freunde hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Gute Freunde gehört zu diesen Kategorien: Animals, Children's Game und Racing. Die wichtigsten Mechaniken sind Point to Point Movement und Modular Board. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Gute Freunde sind angegeben: Alex Randolph. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Gute Freunde als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.