
- BGG-Rang
- BGG #6.567
- BGG-Bewertung
- 7,0
Chartered: The Golden Age
- 2–6 Spieler
- 60–90 Min.
- Komplexität 2,1/5
- 2019

2020
Regelhilfe für Herrlof
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Herrlof ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2020 für 2–3 Personen, mit 30–45 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Alexander Kneepkens und Inge van Dasselaar; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Trick-taking und Predictive Bid.
Auf Englisch
Scandinavia during the viking age, from roughly 800 until 1050 AD, is characterized by powerful magnates (or chieftains) and kings. The title of king is not inherited, you fight for it. The leading magnate is recognised by the others as 'first among equals'. Four magnates now battle for Herrlof: the victory and praise gained in war. Who will become the next Viking king? In this two-person trick taking game your goal is to be the first player to reach 50 points or more, the player with the most points wins. You score points by winning tricks and bonuses you can gain. The game is played in a maximum of 10 rounds (although most often players will easily reach 50 points before that) of 15 cards. Each round you: 1) deal 15 cards, 2) set the trump, 3) predict your score, 4) battle for tricks, and 5) reveal the predictions and determine your score. All predictions are done in secret, ensuring your opponent doesn't know your goal. Certain Vikings have special abilities that will influence tricks. There are also additional cards that can destroy tricks all together or add other uncertainties. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Herrlof 2–3 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Herrlof beträgt 30–45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Herrlof ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Herrlof hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,4 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Herrlof gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Trick-taking und Predictive Bid. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Herrlof sind angegeben: Alexander Kneepkens und Inge van Dasselaar. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Herrlof als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.