
- BGG-Rang
- BGG #24.020
- BGG-Bewertung
- 6,2
MUD
- 2–6 Spieler
- 20–40 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2020

2025
Regelhilfe für Hex Effects
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Hex Effects ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2025 für 2–8 Personen, mit 10–30 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Jade Shames, Kat Thek und Ben Bronstein; die wichtigsten Mechaniken sind Take That und Race.
Auf Englisch
Hex Effects is a "take that" style card game featuring Hexes (that you need to rid of) and Remedies (that treat Hexes but may cause you to have more). It is an easy-to-pickup game with original artwork by Pillbox Games. It's based on the game Side Effects. Start by dealing four Hex cards to each player, face up, in a space in front of them referred to as their "Shadow". The first player to treat all the Hexes in their Shadow wins the game. The rest of the Hex cards are shuffled in with the larger deck. Then, deal four cards to each player (concealed in hand). Start your turn by drawing two cards. You can make two actions on your turn. If you have in your hand a Remedy card that treats one of your hexes, you can place it on top of that Hex. You're now closer to winning — but watch out! Every Remedy contains a list of side effects (other Hexes) that you are now vulnerable to receiving from other players on their turns. Play continues until one person has treated all the Hexes in their Shadow.
Laut Katalog unterstützt Hex Effects 2–8 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Hex Effects beträgt 10–30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Hex Effects ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Hex Effects hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,3 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Hex Effects gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Take That und Race. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Hex Effects sind angegeben: Jade Shames, Kat Thek und Ben Bronstein. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Hex Effects als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.