
- BGG-Rang
- BGG #11.303
- BGG-Bewertung
- 6,7
Fighting Sail: Sea Combat in the Age of Canvas and Shot 1775-1815
- 2 Spieler
- 240 Min.
- Komplexität 2,9/5
- 1981

1990
Regelhilfe für High Ground
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
High Ground ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1990 für 2 Personen, mit 30–60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Walt Drury und Ed Rex; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Square Grid und Grid Movement.
Auf Englisch
High Ground is a Tactical level board-wargame that combines the best elements of skill and luck with the same Strategic and Tactical situations encountered by the Generals and Field Commanders of Frederick the Great, Napoleon and Catherine, Empress of Russia, employing the proven principles of the 18th Century land warfare, the Age of Reason. Each player has a about 15 units in play on a large attractive square grid - with river, ravine, bridges, swamp, and so forth. The goal of the game is to capture the opponents crown space. The units are infantry, cavalry, artillery and supply. Each turn you can move one type of unit - and attack with one unit (not necessarily a moved unit). Each unit has a plastic base and 2 - 9 pegs in them, depending on what type they are. The pegs are hit points, the last peg is a flag which when removed is worth victory points and indicates the units destruction. If you want - instead of moving a military piece, you can advance your supply wagon. When advanced 3 times you get a reinforcement. This adds some strategy as players can attempt to interrupt their opponents supply line.
Laut Katalog unterstützt High Ground 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für High Ground beträgt 30–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird High Ground ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
High Ground hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
High Ground gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Napoleonic und Age of Reason. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Square Grid und Grid Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von High Ground sind angegeben: Walt Drury und Ed Rex. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist High Ground als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.