
- BGG-Rang
- BGG #504
- BGG-Bewertung
- 7,5
51st State: Master Set
- 1–4 Spieler
- 60–90 Min.
- Komplexität 2,9/5
- 2016

Regelhilfe für Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends ist eine Erweiterung für Imperial Settlers aus dem Jahr 2014 für 1–4 Personen, mit 45–90 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Ignacy Trzewiczek; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Open Drafting.
Auf Englisch
Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends, the first Empire Pack for Imperial Settlers, includes new common cards for the central deck, new cards for each of the base game's four factions, and two new cards for use in the solo game with some factions. One new effect on the cards is "open production", an ability that allows an opponent to visit your building for the resource produced there while giving you the worker who made that trek. Hope you can put him to use once again!
Laut Katalog unterstützt Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends beträgt 45–90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,6 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Ancient und Expansion for Base-game. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends sind angegeben: Ignacy Trzewiczek. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Imperial Settlers: Why Can't We Be Friends als Erweiterung zu Imperial Settlers aufgeführt. Erweiterungen ergänzen das Grundspiel um neues Material, neue Regeln oder Szenarien und sind meist nicht eigenständig spielbar; du brauchst also Imperial Settlers, um sie zu nutzen. Prüfe, ob deine Ausgabe von Imperial Settlers kompatibel ist, da manche Erweiterungen zwischen den Auflagen überarbeitet wurden.