
- BGG-Bewertung
- 7,3
In the Year of the Dragon: The Great Wall of China & The Super Events
- 2–5 Spieler
- 75 Min.
- Komplexität 2,6/5
- 2009

2007
Regelhilfe für In the Year of the Dragon
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
In the Year of the Dragon ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2007 für 2–5 Personen, mit 75–100 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Stefan Feld; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Variable Set-up und Events.
Auf Englisch
Stefan Feld's 3rd game by Alea is In the Year of the Dragon. Players take on the role of Chinese rulers around the year 1000. The game plays out in twelve rounds, with each round representing one month in a year that seems to go from bad to worse. Disease, drought, and attacks from the Mongols may claim lives, but make sure you have enough money to offer a tribute to the Emperor. The game play is easier than it may appear. Every player has a set of "person" cards. Each round, you choose one action (most of which call on your workers' abilities) to help you prepare for the months ahead. Then you play one person card, recruiting that person and placing him into one of your palaces. Each person brings different skills and abilities to help you ride out the year. (Farmers help you gain rice to survive a drought month, Tax Collectors raise money, etc.) At the end of each round, that month's event is triggered, which may cost you some of your workers, some money, or give you points. Careful planning is the key to surviving "the year of the dragon," but survival alone may not win you the game.
Laut Katalog unterstützt In the Year of the Dragon 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für In the Year of the Dragon beträgt 75–100 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird In the Year of the Dragon ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
In the Year of the Dragon hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,1 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
In the Year of the Dragon gehört zu diesen Kategorien: Economic und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Variable Set-up und Events. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von In the Year of the Dragon sind angegeben: Stefan Feld. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist In the Year of the Dragon als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.