
- BGG-Rang
- BGG #3.039
- BGG-Bewertung
- 7,3
Lords of Ragnarok
- 1–4 Spieler
- 90–180 Min.
- Komplexität 3,8/5
- 2023

2017
Regelhilfe für InBetween
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
InBetween ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2017 für 2 Personen, mit 20–40 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Adam Kwapiński; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Take That.
Auf Englisch
InBetween is a game for two players, competing against each other to either protect or devour the inhabitants of Upsideville in a tug-of-war between the Human and Creature dimensions. During a game of InBetween, the Creature player is trying to devour the inhabitants of Upsideville by drawing them ever deeper into its home dimension, while the Town player is trying to increase the safety of the inhabitants in the Human dimension until they are secured from the Creature’s depredations. Players take turns playing cards and using abilities that will draw the Characters further into their dimension. At the same time they are trying to increase their Awareness of their opponent so as to enhance a powerful one-time ability that may affect the game’s outcome. There are several routes to victory in InBetween; a player can win by drawing enough Characters into their dimension, or by increasing their Awareness to its highest level. The fate of Upsideville is in the hands of the players. Will the Town and its people be able to win and walk peacefully once again around? Or will the darkness triumph, and the horrifying creature will walk freely between the alleys?
Laut Katalog unterstützt InBetween 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für InBetween beträgt 20–40 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird InBetween ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
InBetween hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,6 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
InBetween gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Horror und Science Fiction. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Take That. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von InBetween sind angegeben: Adam Kwapiński. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist InBetween als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.