
- BGG-Rang
- BGG #5.695
- BGG-Bewertung
- 6,7
Dragonmaster
- 3–4 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 1981

2017
Regelhilfe für Indulgence
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Indulgence ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2017 für 3–4 Personen, mit 40–60 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Rob Daviau, Justin D. Jacobson und G. W. "Jerry" D'Arcey; die wichtigsten Mechaniken sind Trick-taking.
Auf Englisch
In the teachings of the Catholic Church, an indulgence may be granted to relieve sins. In some cases, this might be by doing good works or engaging in meaningful prayer, but in the darkest of times, indulgences were sold to anyone willing to make a significant "contribution". As the rising families of the Italian Renaissance conspired and plotted to seize control, the indulgence offered a clear conscience for many a questionable deed committed in the name of power. Indulgence is a trick-taking game for 3-4 players. On their turn, players choose an edict that gives the rule for the hand. The other players then decide if they want to violate the edict by doing the opposite of what it commands. So "Don’t take any Medicis" suddenly becomes "I must take all the Medicis". Committing a sin can be challenging, but a player attempting it gets the benefit of the indulgence, a token that turns one of their cards into a winning hand. Can you trick your opponents into committing sins without the indulgence? Can you avoid sinning yourself? Whoever can pull that off will end up with a pile of gems and the title of victor. Indulgence is a restoration of Dragonmaster, originally published by Milton Bradley in 1981 and designed by Jerry D'Arcey. It was itself a reimagining of D'Arcey's prior game, Coup d'Etat, and its classic progenitor Barbu. Dragonmaster enjoyed lavish production, with oversized cards, art by the incomparable Bob Pepper, and some nifty interlocking gems for keeping score. In addition to the retheming, the restoration evens out the game play. The original game suffered from a runaway leader problem in which an early power play with the dragon card all but assured one player's elimination from contention and gave the other a big leg up. The indulgence token replaces the dragon card to make it more accessible, less powerful, and easier to understand. It also increases the number of contracts from 5 to 20, and ups the deck to 36 cards.
Laut Katalog unterstützt Indulgence 3–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Indulgence beträgt 40–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Indulgence ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Indulgence hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Indulgence gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Religious. Die wichtigsten Mechaniken sind Trick-taking. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Indulgence sind angegeben: Rob Daviau, Justin D. Jacobson und G. W. "Jerry" D'Arcey. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Indulgence als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.