
- BGG-Bewertung
- 7,9
Kampf gegen das Spießertum: Shot Erweiterung
- 3–10 Spieler
- 30–500 Min.
- Komplexität 1,0/5
- 2019

2017
Regelhilfe für Kampf gegen das Spiessertum
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Kampf gegen das Spiessertum ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2017 für 3–10 Personen, mit 30–500 Minuten pro Partie und ab 18 Jahren. Entwickelt wurde es von Angela Vögtli; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Simultaneous Action Selection.
Auf Englisch
"A party game for horrible German people" Play begins with a judge, known as the "Round Boss", choosing a red fill-in-the-blank card from the top of the deck and showing it to all players. Each player holds a hand of eight white answer cards at the beginning of each round, and passes a card (sometimes more) to the round boss, face-down, representing their answer to the question on the card. The round boss determines which answer card(s) are funniest in the context of the fill-in-the-blank card. The player who submitted the chosen card(s) is given the question card to represent a point, and then the player to the left of the Round Boss becomes the new Boss for the next round. Play continues until the players agree to stop, or until they are thrown out of the pub, at which point the player with the most Points is the winner. Kampf gegen das Spießertum is the German adaption of Kampf gegen das Bünzlitum, a Swiss party game by Angela Vögtli and is a hommage to the popular Cards against Humanity. It features all new cards with German celebrities, places and topics of interest. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Kampf gegen das Spiessertum 3–10 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Kampf gegen das Spiessertum beträgt 30–500 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Kampf gegen das Spiessertum ab 18 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Kampf gegen das Spiessertum hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Kampf gegen das Spiessertum gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Humor und Party Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Simultaneous Action Selection. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Kampf gegen das Spiessertum sind angegeben: Angela Vögtli. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Kampf gegen das Spiessertum als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.