
- BGG-Bewertung
- 7,6
King of Tokyo: Power Up!
- 2–6 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,7/5
- 2012

2011
Regelhilfe für King of Tokyo
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
King of Tokyo ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2011 für 2–6 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Richard Garfield; die wichtigsten Mechaniken sind Take That, Push Your Luck und Player Elimination.
Auf Englisch
In King of Tokyo, you play mutant monsters, gigantic robots, and strange aliens—all of whom are destroying Tokyo and whacking each other in order to become the one and only King of Tokyo. At the start of each turn, you roll six dice, which show the following six symbols: 1, 2, or 3 Victory Points, Energy, Heal, and Attack. Over three successive throws, choose whether to keep or discard each die in order to win victory points, gain energy, restore health, or attack other players into understanding that Tokyo is YOUR territory. The fiercest player will occupy Tokyo, and earn extra victory points, but that player can't heal and must face all the other monsters alone! Top this off with special cards purchased with energy that have a permanent or temporary effect, such as the growing of a second head which grants you an additional die, body armor, nova death ray, and more.... and it's one of the most explosive games of the year! In order to win the game, one must either destroy Tokyo by accumulating 20 victory points, or be the only surviving monster once the fighting has ended. First Game in the King of Tokyo series
Laut Katalog unterstützt King of Tokyo 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für King of Tokyo beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird King of Tokyo ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
King of Tokyo hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,5 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
King of Tokyo gehört zu diesen Kategorien: Fighting, Movies / TV / Radio theme und Dice. Die wichtigsten Mechaniken sind Take That, Push Your Luck und Player Elimination. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von King of Tokyo sind angegeben: Richard Garfield. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist King of Tokyo als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.