
- BGG-Rang
- BGG #1.072
- BGG-Bewertung
- 6,9
Rhino Hero
- 2–5 Spieler
- 5–15 Min.
- Komplexität 1,0/5
- 2011

Regelhilfe für Kings in the Corner
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Kings in the Corner ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1996 für 2–6 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 7 Jahren. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management.
Auf Englisch
"Kings go in the corners. Play your cards solitaire fashion and extend your turn as long as you can. Can't make a single play? Pay the pot. First to empty your hand? You win the pot...plus your opponents' point chips for their unplayed cards! Reach 100 points? You win the game." —description from the publisher Each round, the players shuffle a regular card deck (included), deal out hands of 7 cards and divide up 80 chips among themselves. The shared central playing field is seeded with 4 cards. In turns, each player places cards from their hand into the central field using typical solitaire rules of alternating suit colors and strictly sequential cards in declining value order. Any kings cards in the initial deal or drawn later are placed in the "corner" slots at the player's first opportunity. Solitaire card chains are placed in descending order on the kings. In the retail version the central playing field is a plastic hub which has four "king" slots and four "tabbed" slots for the available places to build the chains of cards. "After one player wins the hand by being the first to get rid of all his/her cards, the other players put one chip in the pot for each of the cards remaining in their hand. The winner of the hand receives all the chips in the pot and records the number of chips for his/her score. Each chip is worth one point. All the chips are then collected to be redistributed for the next hand to be played. The first player to accumulate 100 points is the winner of the game." —description from the publisher The game length can vary quite a bit to get to 100 points for one player.
Laut Katalog unterstützt Kings in the Corner 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Kings in the Corner beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Kings in the Corner ab 7 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Kings in the Corner hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,1 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Kings in the Corner gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Children's Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Im Katalog ist Kings in the Corner als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.