
- BGG-Rang
- BGG #7.630
- BGG-Bewertung
- 6,4
Kribbeln
- 2–5 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,1/5
- 2016

2014
Regelhilfe für Kuh Vadis
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Kuh Vadis ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2014 für 2 Personen, mit 15 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Reinhard Staupe; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Re-rolling and Locking und Paper-and-Pencil.
Auf Englisch
In Kuh Vadis, two players compete to connect their three locations in the field before the other player does. Players start the game be marking three pre-set locations on a 7x7 field with either Xs or Os. The remaining spaces show either cows or numbers 1-5. On a turn, the player rolls five dice up to three times, keeping any number of dice she wishes after each roll. If after the third roll she has either two cows or three of the same number showing on the dice, she can mark one of these spaces on the grid with an X or O as appropriate. (If she has both two cows and three of a kind, she marks only one space.) If she has a four-of-a-kind of either cows or one number, she marks one space, then takes another turn — but on this turn she must mark a space adjacent (either orthogonal or diagonal) to the previously marked space. If she continues to get quartets, she can keep marking spaces and taking additional turns. The game ends as soon as one player has created a chain of marks that connects her three starting locations, and this player wins. If a player blocks off one of the opponent's starting locations, then this opponent had best do the same in order to ensure a draw; otherwise she's sure to lose!
Laut Katalog unterstützt Kuh Vadis 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Kuh Vadis beträgt 15 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Kuh Vadis ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Kuh Vadis hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Kuh Vadis gehört zu diesen Kategorien: Dice. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Re-rolling and Locking und Paper-and-Pencil. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Kuh Vadis sind angegeben: Reinhard Staupe. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Kuh Vadis als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.