
- BGG-Rang
- BGG #1.412
- BGG-Bewertung
- 8,6
Europa Universalis: The Price of Power
- 1–4 Spieler
- 90–300 Min.
- Komplexität 4,7/5
- 2023

1995
Regelhilfe für La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795 ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1995 für 4–6 Personen, mit 180 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Jean-Philippe Caillat, Olivier Marcé, Jean-Marie Roso, Lionel Ruelle, Charles-Jean Gérard, Robin Goyon und Jean-Pierre Coureil; die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement, Dice Rolling und Simulation.
Auf Englisch
(from the rulebook:) The game starts in October 1791, when the Legislative Assembly is installed. It ends in September 1795. The game mechanics are mainly diplomacy and negotiations. Each player represents a "Political Current" (or simply a Current), because at this time, there was no permanent political party, but only shifting groups of politicians. Each Current acts to strengthen its position and increase its fame. The game uses also elements under no player's control, but which react to the players' actions. A game can end in several ways, depending on the current political regime, and depending on each player's victory points. In the real world, the end was the installation of the Directorate in September 1795. One interesting feature of the game is the strict seating arrangement: Players are seated from left to right depending on the political stance of their "Current" (Sans-Culottes on the left, Royalists on the right, and everyone else in between). One cannot leave the room to conduct negotiations, but one can whisper--thus it's easier to secretly negotiate with one's neighbor than with someone on the "other side of the aisle".
Laut Katalog unterstützt La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795 4–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795 beträgt 180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795 ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795 hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,8 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795 gehört zu diesen Kategorien: Napoleonic und Political. Die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement, Dice Rolling und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795 sind angegeben: Jean-Philippe Caillat, Olivier Marcé, Jean-Marie Roso, Lionel Ruelle, Charles-Jean Gérard, Robin Goyon und Jean-Pierre Coureil. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist La Révolution française: La patrie en danger 1791-1795 als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.