
- BGG-Rang
- BGG #623
- BGG-Bewertung
- 7,0
Sheriff of Nottingham
- 3–5 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 1,7/5
- 2014

1971
Regelhilfe für Lie, Cheat & Steal
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Lie, Cheat & Steal ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1971 für 2–6 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Don Wilson; die wichtigsten Mechaniken sind Negotiation und Betting and Bluffing.
Auf Englisch
Lie, Cheat & Steal is a political simulation in which the players are trying to be elected to public office. Unlike most political simulations, which are based on how elections are supposed to be run, Lie, Cheat & Steal uses true political methods of vote buying, libel and under the table deals to advance to office. contents: -16 Black Eye cards -16 Feather-In-Your-Cap cards -24 $ cards** -game board -rulebook -6 pawns -2 dice -Money -vote cards $ Cards - 2each (1 collect, 1 pay) nothing 10,000 20,000 30,000 40,000 50,000 60,000 70,000 80,000 90,000 4-100,000 1-80,000
Laut Katalog unterstützt Lie, Cheat & Steal 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Lie, Cheat & Steal beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Lie, Cheat & Steal ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Lie, Cheat & Steal hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,5 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Lie, Cheat & Steal gehört zu diesen Kategorien: Humor, Party Game und Political. Die wichtigsten Mechaniken sind Negotiation und Betting and Bluffing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Lie, Cheat & Steal sind angegeben: Don Wilson. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Lie, Cheat & Steal als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.