
- BGG-Rang
- BGG #15.260
- BGG-Bewertung
- 6,1
Celtic
- 2–4 Spieler
- 40–60 Min.
- Komplexität 1,3/5
- 2020

2010
Regelhilfe für Mille Grazie
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Mille Grazie ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 2–4 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Dirk Hillebrecht; die wichtigsten Mechaniken sind Point to Point Movement.
Auf Englisch
From the english rules: "Get ‘em up and hand over the dough!!" Alongside fragrant lavender fields, picturesque alleys lined with cypresses show you the way – straight into the hands of marauding bandits. In the serpentine canyons of the gorges and under cover of shady pinewoods, sly outlaws are lurking for the purpose of urging moneyed noblemen, together with their irritated courtesans, out of their well-cushioned travel coaches in order to re-distribute their possessions. Therefore, experienced aristocrats take long detours and hire expensive escorts in order to avoid the daylight robbers. But the eloquent bandits are no fools. They besiege the byways also, and so, from behind inconspicuous curves, the thanks of the light-fingered crooks might be heard unexpectedly as they call out, "Millie Grazie." The players are alternately noblemen and robbers. Whereas the noblemen want to head from town to town without being waylaid, the robbers lurk on the side of the road to prey on them. A nobleman tries to fulfil task cards, that can be found in one town and shall be brought into another town. Before he moves his pawn 4 or 5 streets from town to town, each other robber (the other players) decide on their ‘ambush compass‘ one street on which they lurk. If the nobleman uses a road on which robbers are lurking, the nobleman is waylaid and robbed. A robber who is successful gets victory points. The nobleman robbed loses a number of task cards (if he has bad luck it's just the task one step away of fulfilling). If a nobleman reaches a town with a task card he should bring to that town, he gains the victory points printed on the task card. Before moving at all, but after the robbers decided secretly the street they are lurking, the nobleman has the choice to hire a guard for exactly one street on his way. On that street he is safe and cannot be robbed, though he can only move 4 streets, not 5 as he is allowed without guard. The first to reach 30 victory points wins the game.
Laut Katalog unterstützt Mille Grazie 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Mille Grazie beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Mille Grazie ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Mille Grazie hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,3 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Mille Grazie gehört zu diesen Kategorien: Bluffing. Die wichtigsten Mechaniken sind Point to Point Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Mille Grazie sind angegeben: Dirk Hillebrecht. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Mille Grazie als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.