
- BGG-Rang
- BGG #99
- BGG-Bewertung
- 7,7
Azul
- 2–4 Spieler
- 30–45 Min.
- Komplexität 1,8/5
- 2017

2011
Regelhilfe für Moeraki: Kemu
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Moeraki: Kemu ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2011 für 2 Personen, mit 25 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Stefan Kiehl; die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement und Pattern Building.
Auf Englisch
Moeraki - Kemu is about the rivalry between two Maori tribes on the southern island of New Zealand: the Matau (hooks) and the Manala (birds). The game is played on a diagonal grid, with the players playing pieces on the intersections. The basic game is played as follows: At the start of the game, the first player places the neutral Moeraki-ball on one of the nine central intersections of the board. After that, the players take turns placing one of their own pieces on the board. When a square is on the board is completely enclosed by pieces, the player who has the majority (normally 3:1, but it can be 2:1 or 3:0 next to the edge or the neutral Moeraki-ball) claims the field and places a tribe marker on it. The game can be won in one of four ways: 1. Tahuna (beach): A player wins if he has enclosed a field with four of his own pieces. 2. Awa (river): A player wins if he has a piece on each of the intersections on one of the diagonal lines from one edge to another edge. 3. Ara (road): A player wins if he has a piece on each of the four intersections on one edge. 4. Marae (holy ground): When all the fields in the center have been claimed, players count the number of tribal markers they have got on the board (markers that are on the edge and that have been claimed with a 2:1 majority count only half). The player with the most markers wins the game. The players win several matches, until one of them has won the pre-determined amount of matches. In the advanced version of the game, both players receive a Maori-Tane (warrior). Once during the game, a player may place the Tane on the board instead of a tribal marker. When he does so, all he chooses a direction. Any fields between the Tane and the edge in that direction cannot be claimed; any markers already present are removed.
Laut Katalog unterstützt Moeraki: Kemu 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Moeraki: Kemu beträgt 25 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Moeraki: Kemu ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Moeraki: Kemu hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,8 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Moeraki: Kemu gehört zu diesen Kategorien: Abstract Strategy. Die wichtigsten Mechaniken sind Tile Placement und Pattern Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Moeraki: Kemu sind angegeben: Stefan Kiehl. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Moeraki: Kemu als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.