
- BGG-Bewertung
- 6,9
Namibia Uranium Expansion
- 3–4 Spieler
- 90 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2010

2010
Regelhilfe für Namibia
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Namibia ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 3–4 Personen, mit 120 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Brian Robson; die wichtigsten Mechaniken sind Player Elimination, Auction / Bidding und Network and Route Building.
Auf Englisch
In Namibia, players represent mining corporations who are looking to mine commodities - diamonds, gold, silver and copper - and attempt to transport them to ports to sell at the highest possible price. In order to achieve their aims, players have to bribe (via an auction) colonial government officials who control access to the interior and to the ports. 1884: First sources of various commodities have been discovered: gold, silver, copper and diamonds as well. The colonial government has issued concessions to enterprises which shall build up the necessary infrastructure to deliver the commodities and transport them to the coast. Who will place their rigs in the right place? Who will be able to sell the commodities for the highest price? The game board shows a map of Namibia with a hex grid. Access to the interior allows a player to develop the country’s rail infrastructure which is required to move commodities to ports in order to sell and make money. And money buys reputation, which gets more expensive to acquire as the game goes on. Players also need to construct and complete their mines and prospect for ore. However, too much bribery leads to a decrease in reputation which affects a player’s position at the end of the game, but limited access to the transport and shipping infrastructure will seriously impact a player’s ability to make money. Selecting the right time to ship and sell is the key, because the market can be manipulated by other players. The winner will be the player who can make loads of money while keeping a good market reputation. The player with the highest reputation wins. This is the second game of the "Edition Bohrtürme" (after 'Schwarzes Gold') that uses the game pieces of 'Giganten' (Kosmos). It is the winning titles in the categorie "more complex games".
Laut Katalog unterstützt Namibia 3–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Namibia beträgt 120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Namibia ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Namibia hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,3 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Namibia gehört zu diesen Kategorien: Economic, Trains und Transportation. Die wichtigsten Mechaniken sind Player Elimination, Auction / Bidding und Network and Route Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Namibia sind angegeben: Brian Robson. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Namibia als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.