
- BGG-Rang
- BGG #6.723
- BGG-Bewertung
- 7,8
Chancellorsville 1863
- 1–2 Spieler
- 45–90 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2020

2024
Regelhilfe für Operation Barclay
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Operation Barclay ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2024 für 2 Personen, mit 25–40 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Maurice Suckling; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Variable Set-up und Secret Unit Deployment.
Auf Englisch
Operation Barclay is a two-player game of low/medium complexity about the intelligence war between the Allies and their Abwehr counterparts in the Mediterranean theater in 1942-1943. Operation Barclay puts players in the shoes of competing military intelligence directors who are attempting to mask or learn the truth about the Allied invasion plans for 1943. The Abwehr must attempt to learn where the Allies intend to land next. The London Controlling Section (LCS), the core intelligence agency responsible for Allied intelligence, must prevent the Abwehr from discovering the truth. The LCS player uses a variable set-up, placing tiles face down to establish where in the Mediterranean a primary and a secondary offensive will occur. Over the course of the six game months, the Abwehr player attempts to win sufficient evidence tokens to be able to turn enough of these tiles face-up to reveal where the Allied offensives will come. To win evidence tokens, players build hands of five cards to take tricks, similar to poker. While having the best hand will secure two evidence tokens, correctly betting after each player reveals the first three cards of each hand on who will have the best five-card hand is worth three evidence tokens. Further, players have ways to manipulate the decks from which they draw. They may create a double-cross deck, allowing them to leave cards useful to them face down in a deck to draw from when they choose later — unless the other player takes those cards instead...but perhaps the player who planted those cards was bluffing and hoping the other player would waste their draw on a useless card. Alternatively, players may draw from their own dedicated deck to augment their hands with unique abilities inspired by historical figures, events, and capabilities. The LCS has access to Ultra — decrypts of German codes — but this alone will not be enough if it's not used carefully. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Operation Barclay 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Operation Barclay beträgt 25–40 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Operation Barclay ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Operation Barclay hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,1 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Operation Barclay gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Bluffing und World War II. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Variable Set-up und Secret Unit Deployment. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Operation Barclay sind angegeben: Maurice Suckling. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Operation Barclay als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.