
- BGG-Rang
- BGG #52
- BGG-Bewertung
- 8,0
Underwater Cities
- 1–4 Spieler
- 80–150 Min.
- Komplexität 3,6/5
- 2018

2019
Regelhilfe für Orbital Conflict
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Orbital Conflict ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2019 für 2–4 Personen, mit 30–60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Filip Stjernberg und Kim Astor.
Auf Englisch
As Earth’s political powers are collapsing and the global economy is on the brink of meltdown, humanity once again looks towards the stars. You have been given the task to oversee the daring project to establish your organization as the dominant force of the Earth’s orbit. Unimaginable market potential is now within arm’s reach, just waiting to be exploited. In the dawn of a new aggressive space race, conflict is inevitable! Orbital Conflict is a card game where each player during several turns build and modify a space station and manage its resources. Each turn is divided into three phases. Draw, Main and Combat phase. In the draw phase each player takes turn drawing two station cards and two investor cards. When all have done the draw phase the Main phase begins. In the main phase each player takes turn playing station cards from the hand to the player's station. They can either be played as a standalone module or extend existing once into more advanced modules. Cards can have production, requirements, attack, defense and victory points. The player will try to build a station that meets the demands of the two investor cards draw in previous phase. Investor are worth different amount of victory points, some are easy to claim while others require a big station. Some cards even has special abilities that apply when part of a station. When all have done the main phase the combat phase begins. Unclaimed investor cards are discarded (new once are draw in the draw phase). In the combat phase a player may choose to attack another player's station using modules with attack values or discard cards from the hand that gives additional attacks. When the last card in the draw pile has been drawn a last turn is played. Afterwards each player counts victory points from claimed investors and from the station. The player with the highest amount wins the game. Noteworthy mechanics are no hand limit, that station cards can extend by being placed on top or below existing once. Claimed investor cards have a mini-game like mechanic where they are pushed from the right or left. Orbital conflict balance station building, light resource management with aggressive combat and point gathering. There is no player elimination and stations can be destroyed and rebuilt several times during a game. —description from the designer
Laut Katalog unterstützt Orbital Conflict 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Orbital Conflict beträgt 30–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Orbital Conflict ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Orbital Conflict hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,0 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Orbital Conflict gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Science Fiction. Kategorien beschreiben Thema, Setting und Stil eines Spiels, nicht seine Regeln. Filtere den Katalog nach derselben Kategorie, um ähnliche Spiele zu finden, wenn dir Orbital Conflict gefallen hat und du etwas Vergleichbares für den nächsten Spieleabend suchst.
Als Autoren von Orbital Conflict sind angegeben: Filip Stjernberg und Kim Astor. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Orbital Conflict als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.