
- BGG-Rang
- BGG #531
- BGG-Bewertung
- 7,8
The Great Wall
- 1–4 Spieler
- 120–180 Min.
- Komplexität 3,9/5
- 2021

2003
Regelhilfe für Pearladöra
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Pearladöra ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2003 für 2–4 Personen, mit 20–30 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Christwart Conrad; die wichtigsten Mechaniken sind Area Majority / Influence, Secret Unit Deployment und Enclosure.
Auf Englisch
In Nuggets (2003), players try to surround the "gold mines" (numbered cylinders) on an 8x5 grid board. On a turn, a player either places a numbered tile face down or places two fence sections on the board; these fences determine the borders of each claim, and each claim must be at least four spaces large. At the end of the game, all tiles are revealed, and each gold mine is awarded to the player whose tiles in that claim have the largest sum, with ties resulting in an equal division of points. Whoever collects the most mine points wins. Armadöra (2013) uses the same gameplay as Nuggets for the base game, albeit with the players themed as orcs, elves, mages, and goblins on the hunt for dwarven gold. Armodöra also adds advanced rules to the game, with each player receiving one reinforcement token and 1-2 special power tokens. Instead of placing a warrior or erecting palisades (fences), a player can place a reinforcement token on one of their warriors in a territory that's already filled, boosting the strength of that warrior by one. A player can use their special power before taking one of the three normal actions, with the elf shooting an opposing warrior in an unfilled territory (lowering his strength by one), the orc placing an additional palisade that turn, the goblin placing a second warrior (with this one being face-up), and the mage looking at the value of an already placed opponent's warrior. Pearladöra (2022) moves the gameplay to the water, with players now placing two pontoons or one diver on a turn in order to fence off parts of the sea, then use the strength of your divers to claim pearls. This version of the design includes the advanced rules, with slight tweaks to the previous powers from Armadöra.
Laut Katalog unterstützt Pearladöra 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Pearladöra beträgt 20–30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Pearladöra ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Pearladöra hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Pearladöra gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Territory Building und Abstract Strategy. Die wichtigsten Mechaniken sind Area Majority / Influence, Secret Unit Deployment und Enclosure. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Pearladöra sind angegeben: Christwart Conrad. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Pearladöra als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.