
- BGG-Rang
- BGG #15.571
- BGG-Bewertung
- 5,8
Flying Carpet
- 3–6 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,5/5
- 1987

1984
Regelhilfe für Quest
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Quest ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1984 für 3–6 Personen, mit 50 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Kurt Feyerabend und Tom Ring; die wichtigsten Mechaniken sind Point to Point Movement und Pick-up and Deliver.
Auf Englisch
"A family game of knights in search of the magical ring, set in the age of myths." Each of the four states of Tirad, Urgad, Galad and Elgad has one large city. Life in a city flourishes for the inhabitants only when the magical ring is there. Unfortunately, the ring never stays long in one place. A band of brave knights is gathered together in Galad where they hear rumours that the ring has been seen in Tirad. The Quest begins... Each player tries to find the ring and transport it to the cities. As a reward, they receive the seals of these cities. Collect three different seals to win. Many obstacles are to be overcome and dragons slain before a knight's quest is complete. This is a fairly abstract game. Each player has three extra "lives" and loses one when defeated by a dragon or when attacking another player. These lives are replenished by visiting cities. The ring allows its bearer some significant advantages such as passing through obstacles. Special spots on the map allow new obstacles to be placed or existing ones to be moved, so a player can be affected even by other players far from him. The end game can drag a bit as all the other players coordinate their efforts against the leader.
Laut Katalog unterstützt Quest 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Quest beträgt 50 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Quest ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Quest hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Quest gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Adventure und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Point to Point Movement und Pick-up and Deliver. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Quest sind angegeben: Kurt Feyerabend und Tom Ring. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Quest als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.