
- BGG-Rang
- BGG #6.516
- BGG-Bewertung
- 7,0
Banned Words
- 4–99 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,2/5
- 2017

2016
Regelhilfe für Really Bad Art
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Really Bad Art ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 3–6 Personen, mit 20–40 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Forrest-Pruzan Creative und Sean Fletcher; die wichtigsten Mechaniken sind Real-Time und Line Drawing.
Auf Englisch
Really Bad Art is what you're making in this party game, but not because you're a terrible drawer, no — only because you have exactly six seconds to see what you're supposed to draw, then draw it! Each round, each player secretly takes a card with two phrases like "lack of confidence", "quality of life", "constructive criticism", or "yikes!", then draws a representation of one of those phrases based on whichever color was chosen. Those cards are then shuffled with a dummy card and laid out next to the game board, after which everyone secretly votes on which piece of art corresponds to which card. Guess correctly, and you score two points; have others guess your phrase correctly, and you score one point. Rounds continue until someone has scored thirty or more points and won the game!
Laut Katalog unterstützt Really Bad Art 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Really Bad Art beträgt 20–40 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Really Bad Art ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Really Bad Art hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Really Bad Art gehört zu diesen Kategorien: Party Game und Real-time. Die wichtigsten Mechaniken sind Real-Time und Line Drawing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Really Bad Art sind angegeben: Forrest-Pruzan Creative und Sean Fletcher. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Really Bad Art als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.