
- BGG-Rang
- BGG #26.135
- BGG-Bewertung
- 5,7
Escape from New York
- 2–4 Spieler
- 20–60 Min.
- Komplexität 1,5/5
- 1981

1983
Regelhilfe für Rette sich, wer kann!
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Rette sich, wer kann! ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1983 für 2–4 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 5 Jahren. Entwickelt wurde es von Wolfgang Kramer; die wichtigsten Mechaniken sind Player Elimination, Roll / Spin and Move und Area Movement.
Auf Englisch
Each player gets two smurfs and places them somewhere on the circular boards. The player rolls the dice and move one of their smurfs. Once Gargamel (the bad guy from the cartoon) shows up, the smurfs must get into a house as quickly as possible and lock themselves into it. The trick is, a house can hold only one smurf and there is always one house less than there are smurfs left. The poor smurf who couldn't find a house is taken out of the game. Winner is the last player to have at least one smurf. The game feels like "musical chair" on a board.
Laut Katalog unterstützt Rette sich, wer kann! 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Rette sich, wer kann! beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Rette sich, wer kann! ab 5 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Rette sich, wer kann! hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Rette sich, wer kann! gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Comic Book / Strip und Children's Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Player Elimination, Roll / Spin and Move und Area Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Rette sich, wer kann! sind angegeben: Wolfgang Kramer. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Rette sich, wer kann! als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.