
- BGG-Rang
- BGG #5.593
- BGG-Bewertung
- 6,2
Quick Cups
- 2–4 Spieler
- 15 Min.
- Komplexität 1,0/5
- 2013

2011
Regelhilfe für Ring-A-Ding-Ding
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Ring-A-Ding-Ding ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2011 für 2–6 Personen, mit 10 Minuten pro Partie und ab 4 Jahren. Entwickelt wurde es von Haim Shafir, Jeanie Gadish und Geannie Gadish; die wichtigsten Mechaniken sind Pattern Building.
Auf Englisch
Haim Shafir and Jeanie Gadish's RinglDing takes speedy pattern-recognition games to a fashionable new level. To set up the game, players place a bell in the center of the table, shuffle a deck of cards, and lay out 72 elastic hair bands within reach of all the players. One card is revealed, and players race to assemble the right combination of hair bands in the right order on the proper fingers of one hand. The first player to hit the bell with the band-bedecked hand wins the card – if the bands are placed correctly, of course. If the player goofed, then the player not only doesn't claim a card; he loses a card previously claimed. The first player to collect five cards wins.
Laut Katalog unterstützt Ring-A-Ding-Ding 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Ring-A-Ding-Ding beträgt 10 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Ring-A-Ding-Ding ab 4 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Ring-A-Ding-Ding hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Ring-A-Ding-Ding gehört zu diesen Kategorien: Children's Game und Action / Dexterity. Die wichtigsten Mechaniken sind Pattern Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Ring-A-Ding-Ding sind angegeben: Haim Shafir, Jeanie Gadish und Geannie Gadish. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Ring-A-Ding-Ding als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.