
- BGG-Rang
- BGG #724
- BGG-Bewertung
- 7,3
Archipelago
- 2–5 Spieler
- 30–240 Min.
- Komplexität 3,7/5
- 2012

2003
Regelhilfe für Santiago
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Santiago ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2003 für 2–5 Personen, mit 75 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Claudia Hely und Roman Pelek; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Area Majority / Influence und Tile Placement.
Auf Englisch
Santiago is about cultivating and watering fields. To accomplish this, a number of tiles denoting various plantation types come into the game each round. The tiles are auctioned off such that each player gets one, and the tiles are then placed onto the game board along with an ownership marker that also indicates how plentiful the tile's yield will be. Whoever bid the lowest in each round gets to be the canal overseer and decides where a canal will be built that round. The other players may make suggestions to help the canal overseer decide, and back up their suggestions with money. The final decision is always wholly up to the overseer, though. At the end of each round, players determine what the water supply situation looks like. Should a plantation not be sufficiently watered, its production drops dramatically; should it happen more than once, then that plantation may revert to fallow ground. At game's end, naturally only the cultivated land counts. Each plantation is counted according to type – the bigger the better. But since the ownership markers play a role as well, the same plantation can give drastically different points for different players.
Laut Katalog unterstützt Santiago 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Santiago beträgt 75 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Santiago ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Santiago hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,5 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Santiago gehört zu diesen Kategorien: Negotiation und Farming. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Area Majority / Influence und Tile Placement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Santiago sind angegeben: Claudia Hely und Roman Pelek. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Santiago als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.