
- BGG-Bewertung
- 7,5
Scoville: Labs
- 2–6 Spieler
- 60–90 Min.
- Komplexität 3,3/5
- 2016

2014
Regelhilfe für Scoville
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Scoville ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2014 für 2–6 Personen, mit 60–90 Minuten pro Partie und ab 13 Jahren. Entwickelt wurde es von Ed Marriott; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Auction / Bidding und Grid Movement.
Auf Englisch
The town of Scoville likes it hot! Very hot! That means they love their peppers – but they're too busy eating them to grow the peppers themselves. That's where you come in. You've been hired by the town of Scoville to meet their need for heat. Your role as an employee of Scoville is to crossbreed peppers to create the hottest new breeds. You'll have to manage the auctioning, planting, and harvesting of peppers, then you'll be able to help the town by fulfilling their orders and creating new pepper breeds. Help make the town of Scoville a booming success! Let's get planting! A round of Scoville consists of a blind auction, which determines player order, a planting phase, a harvesting phase, and a fulfillment phase. Each round, the players plant peppers in the fields. Throughout the game, the available opportunities for crossbreeding increase as more peppers are planted. When harvesting, players move their pawn through the fields, and whenever they move between two planted fields, they harvest peppers. If, for example, they harvest between fields of red and yellow peppers, they crossbreed those and harvest an orange pepper. Harvested peppers are then used to fulfill the town's peppery desires!
Laut Katalog unterstützt Scoville 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Scoville beträgt 60–90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Scoville ab 13 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Scoville hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,8 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Scoville gehört zu diesen Kategorien: Farming. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Auction / Bidding und Grid Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Scoville sind angegeben: Ed Marriott. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Scoville als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.