
- BGG-Rang
- BGG #1.200
- BGG-Bewertung
- 7,3
Gold West
- 2–4 Spieler
- 45–60 Min.
- Komplexität 2,5/5
- 2015

2017
Regelhilfe für Sentient
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Sentient ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2017 für 1–4 Personen, mit 30–60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von J. Alex Kevern; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Area Majority / Influence und Open Drafting.
Auf Englisch
Description from the publisher: The next great technological revolution is here. Sentient robots for information, transportation, industry — all at our fingertips. Building them is now the easy part. Programming them has proven to be more complicated. A handful of companies have emerged claiming to pull it off, but only one will win out. Your mission is clear: Procure valuable bots and plug them into your network. They'll have an effect on your systems. Anticipate it correctly, program your bots effectively, and attract the right investors to win and lead the sentient revolution. In Sentient, players are tasked with choosing from available robots to program in their factory. Each robot that is added modifies your board and attracts the interest of investors for your company. Program your bots efficiently and collect the support of your patrons to build the most formidable operation. Description from GTS article: Sentient is a dice-manipulation game by J. Alex Kevern (World’s Fair 1893, Gold West). As with his other games, Sentient is filled with smart, simple, and rewarding choices. Each turn involves choosing an available bot, adding it to your factory, and deciding how to divide your resources between optimizing your bot and wooing investors. Players who enjoy a satisfying puzzle will appreciate the difficulty in adding the chosen bot to their factory. Each slot has a die on either side that will be modified based on the chosen bot card. But, adding another adjacent bot the next turn will modify the dice once again. The dice at the end of the round will determine how efficiently your bots were programmed and will grant you varying points based on the dice numbers. You may have everything perfectly sorted out — that is, until the last bot you choose changes the adjacent dice. Your plan can crumble and points can easily be lost with an errant decision or wrong choice!
Laut Katalog unterstützt Sentient 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Sentient beträgt 30–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Sentient ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Sentient hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,2 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Sentient gehört zu diesen Kategorien: Dice, Science Fiction und Industry / Manufacturing. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Area Majority / Influence und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Sentient sind angegeben: J. Alex Kevern. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Sentient als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.