
- BGG-Rang
- BGG #3.682
- BGG-Bewertung
- 6,5
David & Goliath
- 3–6 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 1,6/5
- 1997

1999
Regelhilfe für Sherlock
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Sherlock ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1999 für 2–5 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 5 Jahren. Entwickelt wurde es von Reinhard Staupe; die wichtigsten Mechaniken sind Memory.
Auf Englisch
Sherlock is a children’s memory style card game, with one card showing Sherlock and 49 cards showing an image, an arrow, and a number from 1-4. Players lay eight of the 49 cards face-up in a circle, with the draw pile in the middle. Before beginning the game, players take some time to memorize the images on the cards in the circle, after which all the clue cards are turned over. At the beginning of a player's turn, s/he places the Sherlock card next to a card, then names the object on the card Sherlock is next to and turns the card over to check. If s/he is correct, s/he moves around the circle, in the direction of the arrow, the number of spaces specified by the number on the card. S/he then guesses the object on that next card; if s/he is incorrect, all the cards are turned over again for the next player. If s/he is correct, however, s/he continues moving the Sherlock card around the circle in the same fashion. If the Sherlock card lands at a card that is already face up, the player takes that card and her/his turn is over. A new card is turned over from the draw pile, everyone takes a moment to memorize it, all cards in the circle are turned over, and play resumes with the next player beginning their turn. The first player to collect 6 cards wins.
Laut Katalog unterstützt Sherlock 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Sherlock beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Sherlock ab 5 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Sherlock hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,1 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Sherlock gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Animals und Children's Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Memory. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Sherlock sind angegeben: Reinhard Staupe. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Sherlock als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.