
- BGG-Rang
- BGG #3.698
- BGG-Bewertung
- 6,7
Sherlock: Last Call
2018
Regelhilfe für Sherlock: Last Call
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
- 1–8 Spieler
- 40–60 Min.
- 10+
- Komplexität 1,6/5
Für 1 Person

Regelassistent für Sherlock: Last Call
Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Sherlock: Last Call ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2018 für 1–8 Personen, mit 40–60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Josep Izquierdo Sánchez und Martí Lucas Feliu; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Memory und Deduction.
Über das Spiel
Auf Englisch
In each Q case, you try to solve a mystery case with 32 clues, with players revealing one clue at a time until all cards have been revealed or discarded. During your turn, each player must perform one of the following actions: A) Reveal information: Choose a card from your hand and place it on the table, so all players can read or see the entire information. We recomend you read out loud all shared info when you place it on the table. If you play a clue that happens to be irrelevant to the case, you lose points at the end of the game, but be careful! Some clues are vital to resolve the case. You can share and expose your theories at any moment and talk about the cards you have in your hand but you cannot show them to the other players and you may only read out loud the words written in bold or the text framed inside an image: At the end of the game, when all clue cards have been revealed or discarded, you must check carefully all the available information and prepare a theory of what happened, working all together. Then, open the questionnaire and answer all questions. During this phase of the game, you can speak freely about your discarded cards, or the information you remember of them. Each right answer will add two points. In Q: Last Call, a man has suffered a heart attack during a flight. "Commander: Commander of flight TJ1309 asking for priority to land. CT: South Indian Lake control tower. Request received. What’s the emergency? Commander: One of our passengers suffered a heart attack at 7 hours 30 minutes after the take-off. His companion suffered an anxiety crisis. CT: Roger, TC1309, we’ll initiate the standard CPR protocol. We’ll send a resuscitation team, a forensic doctor and an investigation team. We’ll enable passengers’ transfer and custody. Commander: Affirmative, CT. Requesting vectors as soon as possible. CT: CT to flight TJ1309, you are lucky. Runway is clear right now. Authorized to South Indian Lake, six thousand feet transponder two-one-five-seven. Commander: Flight TJ1309 to South Indian Lake. Six thousand feet transponder two-one-five-seven. Thanks you." —description from the publisher
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Fragen und Antworten
Laut Katalog unterstützt Sherlock: Last Call 1–8 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Sherlock: Last Call beträgt 40–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Sherlock: Last Call ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Sherlock: Last Call hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,6 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Sherlock: Last Call gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Deduction und Murder / Mystery. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Memory und Deduction. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Sherlock: Last Call sind angegeben: Josep Izquierdo Sánchez und Martí Lucas Feliu. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Sherlock: Last Call als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.