
- BGG-Bewertung
- 8,0
Snowdonia: Deluxe Master Set
- 1–5 Spieler
- 30–90 Min.
- Komplexität 3,0/5
- 2019

2020
Regelhilfe für The Ming Voyages
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Ming Voyages ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2020 für 1–2 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Alan Paull und David J. Mortimer; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Dice Rolling und Area Majority / Influence.
Auf Englisch
"The Ming Voyages" are the seven journeys made by the Chinese treasure fleet of oceanic junks between 1405 and 1433. The Yongle Emperor constructed the fleet during a period of outward-looking expansion of Chinese influence overseas, and its commander was Admiral Zheng He. The maritime power of the Ming Empire was used for political purposes, not just for trade. The immense fleet was technologically far in advance of European counterparts until at least the 18th century. While it is purported by some that the fleet circumnavigated the world and discovered all its continents save Europe, the voyages certainly reached Calicut in India and Hormuz in the Persian Gulf, while making landfalls in the Arabian Peninsula and East Africa — but on the landward side of the Empire, border troubles were always brewing. In The Ming Voyages, one player will be the Ming Emperor who is trying to complete all seven treasure voyages, in addition to protecting the Chinese borderlands from invading barbarians. The other player controls the three disparate barbarian factions who are trying to settle on the borderlands with China. Battles can occur in these borderlands, with players use their three dice to roll for triples, doubles, and singles that are better than their opponent's rolls. Reserved cards can be used for re-rolls. The game uses multi-function cards (as in The Cousins' War) to provide actions for players to reinforce their armies and attack the enemy and for the Emperor to complete voyages. Play of a card may provide an out-of-turn action for the opponent, so players must be careful of timing. Only the Emperor draws new cards. Players swap hands at the end of each turn, so the Emperor always knows what the Barbarian Overlord holds, and each player tries to exploit the out-of-turn actions. —description from designer
Laut Katalog unterstützt The Ming Voyages 1–2 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für The Ming Voyages beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird The Ming Voyages ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Ming Voyages hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,5 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Ming Voyages gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Dice und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Dice Rolling und Area Majority / Influence. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Ming Voyages sind angegeben: Alan Paull und David J. Mortimer. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Ming Voyages als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.