Triomphe à Marengo: Spielvorbereitung
Frischt Regeln auf oder erklärt das Spiel mit veröffentlichten Leitfäden auf Grundlage offizieller Quellen.
Für 2 Personen
Triomphe à Marengo — official English rules
Regeln auffrischen
Erstellt nach der englischen RegelSiegbedingung:
Nach der Runde um 21:00 Uhr gewinnt Österreich mit mindestens drei Einheiten östlich der Ziellinie; andernfalls gewinnt Frankreich.
Spielaufbau
- Stellt den Zeitmarker auf 6:00 Uhr und legt die Moralmarker wie abgebildet sowie drei französische Marker in den nicht eingesetzten Bereich.
- Baut die Armeen mit ihren Einheiten und verdeckten Startaufstellungen wie abgebildet auf; mischt die französischen Starteinheiten verdeckt und zeigt sie Frankreich.
- Legt die französischen Verstärkungen in die abgebildeten Bereitstellungsbereiche für 17:00, 11:00 und 16:00 Uhr.
- Österreich beginnt; jede Stundenrunde besteht aus einem österreichischen Zug, dann einem französischen Zug.
Zug
- Bewegt zu Zugbeginn die Marker der aktiven Armee auf diesem Zeitfeld in ihren nicht eingesetzten Vorrat.
- Entfernt blockierende Einheiten, wenn der gegenüberliegende Ort nicht vom Gegner besetzt ist; dies ist verpflichtend und kostet keinen Befehl.
- Führt drei Befehle aus; handelt die Aktionen nacheinander ab, wobei die meisten Aktionen einen Befehl kosten.
- Marschiert, greift an oder organisiert; defensive Märsche abseits der Straße, Märsche auf der Hauptstraße und alle Bombardements kosten keinen Befehl.
- Verfügbare Verstärkungen dürfen per Straßenmarsch eintreffen; der Einsatz ist freiwillig und unterliegt den Grenzübergangsbeschränkungen.
- Führt am Zugende die Moral-Aufräumphase durch; rückt die Uhr vor, nachdem beide Spieler am Zug waren.
Spielende
- Demoralisierung beendet das Spiel sofort und beschert dem Gegner einen entscheidenden Sieg.
- Nach der Runde um 21:00 Uhr wird die Bedingung für einen knappen Sieg geprüft, falls keine Armee demoralisiert wurde.
- Eine Reduzierung durch Bombardement, Rückzug oder eine verlorene Attacke kostet einen Moralpunkt.
- Verliert oder erhaltet während der Aufräumphase am Zugende eingesetzte Moralmarker zurück, abhängig von Besetzung, Nachbarschaft und Zeitpunkt.
Häufige Fehler
- Ein Straßenmarsch bewegt genau eine Einheit bis zu drei Orte weit; eine Route ausschließlich über Hauptstraßen kostet keinen Befehl.
- Nur Kavallerie kann einen Anmarschweg nach einer geeigneten Aktion weiter blockieren, wenn Kavallerie in Reserve bleibt.
- Ein vollständig blockierter Anmarschweg kann nicht durch Manöver angegriffen werden; breite Anmarschwege benötigen zwei Einheiten, um vollständig blockiert zu sein.
- Französische Einheiten beginnen ungeordnet und können ihren Ort erst nach dem Organisieren angreifen oder verlassen; innerhalb des Orts dürfen sie marschieren.
- Österreich muss für jede österreichische Einheit, die sich aus einem Ort zurückzieht, einen Moralmarker einsetzen.
Freunden erklären
Erstellt nach der englischen RegelCa. 12 Min. · 8 Schritte
Ziel
- Du befehligst in dieser Schlacht für zwei Spieler entweder Österreich oder Frankreich.
- Österreich gewinnt entscheidend, wenn die französische Moral auf null sinkt; Frankreich gewinnt, wenn die österreichische Moral auf null sinkt.
- Wird keine Armee demoralisiert, benötigt Österreich am Spielende mindestens drei Einheiten östlich der Ziellinie; andernfalls gewinnt Frankreich.
Schritt 1 von 8
Fragen von Neulingen
Drei. Defensive Märsche abseits der Straße, Märsche auf der Hauptstraße und Bombardements kosten keinen Befehl.
Nicht mit einer gewöhnlichen Bewegung abseits der Straße. Ein Manöverangriff oder Sturmangriff kann eindringen, wenn der Angriff gelingt.
Bis zu drei Orte entlang einer durchgehenden Straße, beginnend aus der Reserve.
Sagt es in einem Zug an und schließt es im nächsten Zug dieses Spielers ab.
Die Verteidiger ziehen sich zurück, und die Angreifer rücken in den Ort vor. Für Sturmangriffe gelten in diesem Zug zusätzliche Einschränkungen für spätere Straßenmärsche.
Sie müssen nie eintreffen. Berechtigte Einheiten dürfen zu den auf der Karte angegebenen Zeiten über die gezeigten Einmarschstraßen eintreffen.