
- BGG-Rang
- BGG #4.027
- BGG-Bewertung
- 7,2
Sabotage
- 1–4 Spieler
- 60–90 Min.
- Komplexität 2,9/5
- 2019

1970
Regelhilfe für Vector
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Vector ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1970 für 2–4 Personen und mit 60 Minuten pro Partie. Entwickelt wurde es von Hanno Vonke und Eric W. Naiburg; die wichtigsten Mechaniken sind Simultaneous Action Selection, Team-Based Game und Action Queue.
Auf Englisch
An abstract game with a lovely, if austere, board, a few cards and a single moving part - the Vector. Each player receives eight Direction (North, Northeast, etc.) and four Distance cards (0, 1, 2, 3). The Vector starts in the middle of the board, which is ruled off in squares. Direction cards are played face up in turn, then all players secretly select a Distance card. These are revealed simultaneously, and the Vector moved by each player according to the Direction/Distance cards they played. After all players have moved the Vector, a new round begins with the Vector in the current location and a new first player. Many of the squares contain actions (plus/minus scoring, mandatory Vector redirects, lost turns, etc.) that are performed when the Vector ends a player's turn there. Scores are totaled after 12 rounds of play, leveling out the advantage of being the first to move the Vector. To add some tension, each player has a "Goal" of three squares on their side of the board. When a goal is scored, by moving the vector into it, the player to whom the goal belongs immediately doubles their score - whether positive or negative - and the game ends. As with similar blind action games (Basari, Dragon Delta, Robo Rally to name a few), astutely predicting your opponents' intent and disguising your own is the key. It takes some analysis to determine all the possible options, but not so much as to cause paralysis. Guessing right three times and scoring big when playing last in a round is very satisfying! The constant surprises due to bluffs and doublethink make this a light, entertaining game.
Laut Katalog unterstützt Vector 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Vector beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Vector hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,4 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Vector gehört zu diesen Kategorien: Abstract Strategy und Bluffing. Die wichtigsten Mechaniken sind Simultaneous Action Selection, Team-Based Game und Action Queue. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Vector sind angegeben: Hanno Vonke und Eric W. Naiburg. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Vector als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.