
- BGG-Rang
- BGG #3.776
- BGG-Bewertung
- 7,4
1861: The Railways of the Russian Empire
- 3–6 Spieler
- 180–360 Min.
- Komplexität 4,2/5
- 2006

2026
Regelhilfe für 1807: The Big Four
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
1807: The Big Four ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2026 für 3–5 Personen, mit 300–480 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Ian D. Wilson; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Tile Placement und Network and Route Building.
Auf Englisch
18BF is a game in the 18xx series set in Great Britain. A game of route building and running trains to make money. The player with the most assets (cash and share value) at the end wins. Corporations start out small and grow into larger ones through growth, merger and/or acquisition. Then, later in the game, these larger corporations can merge to form systems: the "Big Four". —description from the designer
Laut Katalog unterstützt 1807: The Big Four 3–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für 1807: The Big Four beträgt 300–480 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird 1807: The Big Four ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
1807: The Big Four hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
1807: The Big Four gehört zu diesen Kategorien: Economic, Print & Play und Trains. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Tile Placement und Network and Route Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von 1807: The Big Four sind angegeben: Ian D. Wilson. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist 1807: The Big Four als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.