
- BGG-Bewertung
- 8,2
1822+
- 3–7 Spieler
- 300–420 Min.
- Komplexität 4,0/5
- 2018

2016
Regelhilfe für 1822: The Railways of Great Britain
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
1822: The Railways of Great Britain ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 3–7 Personen, mit 300–420 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Simon Cutforth; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Ownership und Tile Placement.
Auf Englisch
1822 is a game in the 18xx series based on the growth of the Railways through the age of steam. It is based on a map of most of Great Britain, excluding north Wales and the Scottish Highlands. Players take the part of investors in Railway companies and then operate the companies to maximise their own wealth. The game has several McGuffins... 1. There are private companies, minor companies and major companies (released as concessions in the bidding rounds). These are released in tranches in random order. 2. The bidding mechanism is "Lawsonian" whereby players can bid on a limited number of the companies on offer and all of the bids are resolved simultaneously. 3. A new type of train is introduced: a Local train which runs on its home station. 4. Major companies have historical destinations. 5. Major companies can acquire any minor companies to which they are connected (if the owning player agrees) allowing very flexible and variable game play. 6. There is a strong incentive on players not to spend all of their initial capital in the first stock rounds.
Laut Katalog unterstützt 1822: The Railways of Great Britain 3–7 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für 1822: The Railways of Great Britain beträgt 300–420 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird 1822: The Railways of Great Britain ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
1822: The Railways of Great Britain hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 4,4 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
1822: The Railways of Great Britain gehört zu diesen Kategorien: Economic, Trains und Transportation. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Ownership und Tile Placement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von 1822: The Railways of Great Britain sind angegeben: Simon Cutforth. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist 1822: The Railways of Great Britain als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.